Am 17.-18. September veranstaltet das Demokratische Forum der Deutschen in Siebenbürgen in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien und der HOG Großau das 31. Sachsentreffen, das in diesem Jahr in Großau stattfinden wird. Thema ist das 300. Jubiläum des Geburtstags des Barons Samuel von Brukenthal.

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Das Programm beginnt am Freitag um 17.00 Uhr mit der Eröffnung der Ausstellung „Brukenthal – ein früher Europäer“ durch Dr. Harald Roth, Direktor des Deutschen Kulturforums östliches Europa mit Sitz in Potsdam, es folgen die Buchvorstellung „Kärntner Dokumentation 2020“, Führungen durch die Kirchenburg und das Heimatmuseum. Der Abend endet mit einer Tanzunterhaltung. Im Kirchhof wird es Informationsstände, Stände der Frauenkreise sowie Stände für Verpflegung und Getränke geben.

Am Samstag finden nach dem Festgottesdienst der Trachtenumzug und ein buntes Kulturprogramm statt. Den Festvortrag über das Leben und Wirken Samuel von Brukenthals hält der Historiker Thomas Șindilariu, Unterstaatssekretär im Departement für Internethnische Beziehungen der rumänischen Regierung. Danach wird die Honterusmedaille an Rosemarie Müller, die Kuratorin der Kirchengemeinde Alzen, verliehen. Am Nachmittag bietet die Siebenbürgisch-Sächsische Theatergruppe Augsburg unter der Regie von Maria Schenker das siebenbürgisch-sächsische Theaterstück „Dot Getzich uch der Aparat“ von Hilde Jochum. Zudem wird das Buch „Schwarzer Tod und Pest im frühneuzeitlichen Hermannstadt“ vorgestellt.

Wie das Siebenbürgenforum mitteilt, wird die Veranstaltung unter Einhaltung der zu dem Zeitpunkt geltenden Pandemie-Bestimmungen stattfinden. Für die Teilnahme wird voraussichtlich ein maximal 72 Stunden alter negativer Coronatest oder ein Impf- bzw. Genesungsnachweis erforderlich sein.

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